Freitag, 13. Februar 2026, 20.00 Uhr; club w71
Vortrag von Kathrin Hartmann: Öl ins Feuer
Wie eine verfehlte Klimapolitik die globale Krise vorantreibt
Weltklimakonferenzen in Ölstaaten, LNG-Terminals vor deutschen Küsten, eine (damals noch) grüne Regierung, die kein Geld für Bus und Bahn hat, aber für die Subvention von Dienstwagen? Es ist die bittere Wahrheit: Was momentan passiert, verschärft die Erderwärmung. Anstatt das Klima zu schützen, wird Öl ins Feuer gegossen.
Die renommierte Journalistin Kathrin Hartmann zeigt, was Klimapolitik bei ständigem Wirtschaftswachstum bedeutet. Sie reist zu den «Sacrifice Zones» im Süden der USA, wo das angeblich «saubere» Flüssigerdgas nach Europa verschifft wird, und nach Sambia, wo Menschen vertrieben werden, damit das Milliardengeschäft mit zweifelhaften CO₂-Zertifikaten florieren kann. Der Shift von der CO₂-Vermeidung zu gefährlichen Scheinlösungen wie «Carbon Management» und dem Speichern von CO₂ unter der Erde scheint längst vorgezeichnet.
«Öl ins Feuer» ist eine aufrüttelnde Analyse unserer unzureichenden Bemühungen, etwas gegen Klimaerwärmung und zunehmende Naturkatastrophen zu tun.

Kathrin Hartmann, geboren 1972 in Ulm, begann nach ihrem Studium in Frankfurt/Main bei der Frankfurter Rundschau als Journalistin für Nachrichten und Politik. Von 2006 bis 2009 arbeitete sie als Redakteurin für die Neon. 2009 erschien ihr erstes Buch "Das Ende der Märchenstunde".
Seitdem beschäftigt sie sich hauptsächlich mit Themen, bei denen sich Umweltschutzpolitik und die Interessen der Wirtschaftskonzerne überschneiden. Fünf weitere Bücher erschienen, darunter die Bestseller "Aus kontrolliertem Raubbau" und "Die grüne Lüge". Zudem war sie 2017 Teil des Weltparlaments General Assembly von Milo Rau und wirkte bei Werner Bootes Dokumentarfilm "Die grüne Lüge". Ihr Buch „Öl ins Feuer“ stand auf der Sachbuch-Bestenliste (von ZDF, DLF, ZEIT).
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Weikersheim.
Vortrag von Kathrin Hartmann: Öl ins Feuer
Wie eine verfehlte Klimapolitik die globale Krise vorantreibt
Weltklimakonferenzen in Ölstaaten, LNG-Terminals vor deutschen Küsten, eine (damals noch) grüne Regierung, die kein Geld für Bus und Bahn hat, aber für die Subvention von Dienstwagen? Es ist die bittere Wahrheit: Was momentan passiert, verschärft die Erderwärmung. Anstatt das Klima zu schützen, wird Öl ins Feuer gegossen.
Die renommierte Journalistin Kathrin Hartmann zeigt, was Klimapolitik bei ständigem Wirtschaftswachstum bedeutet. Sie reist zu den «Sacrifice Zones» im Süden der USA, wo das angeblich «saubere» Flüssigerdgas nach Europa verschifft wird, und nach Sambia, wo Menschen vertrieben werden, damit das Milliardengeschäft mit zweifelhaften CO₂-Zertifikaten florieren kann. Der Shift von der CO₂-Vermeidung zu gefährlichen Scheinlösungen wie «Carbon Management» und dem Speichern von CO₂ unter der Erde scheint längst vorgezeichnet.
«Öl ins Feuer» ist eine aufrüttelnde Analyse unserer unzureichenden Bemühungen, etwas gegen Klimaerwärmung und zunehmende Naturkatastrophen zu tun.

Kathrin Hartmann, geboren 1972 in Ulm, begann nach ihrem Studium in Frankfurt/Main bei der Frankfurter Rundschau als Journalistin für Nachrichten und Politik. Von 2006 bis 2009 arbeitete sie als Redakteurin für die Neon. 2009 erschien ihr erstes Buch "Das Ende der Märchenstunde".
Seitdem beschäftigt sie sich hauptsächlich mit Themen, bei denen sich Umweltschutzpolitik und die Interessen der Wirtschaftskonzerne überschneiden. Fünf weitere Bücher erschienen, darunter die Bestseller "Aus kontrolliertem Raubbau" und "Die grüne Lüge". Zudem war sie 2017 Teil des Weltparlaments General Assembly von Milo Rau und wirkte bei Werner Bootes Dokumentarfilm "Die grüne Lüge". Ihr Buch „Öl ins Feuer“ stand auf der Sachbuch-Bestenliste (von ZDF, DLF, ZEIT).
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Weikersheim.
